Chemie-LK 12 kooperiert mit der Universität Trier

Im Rahmen des eTwinning-Projekts „Das Problem der Überdüngung“ konnten der Chemie LK der MSS 12 freundlicherweise mit dem Institut für Bodenkunde der Universität Trier zusammenarbeiten. Prof. Thiele-Bruhn, Prof. Emmerling und ihr Mitarbeiter Thorsten Ruf stellten nicht nur Gaschromatographen und Spektrometer zur Verfügung, sondern konnten bei unseren Schülerinnnen und Schülern mit ihrem Fachwissen die Bedeutung der Bodenkunde näherbringen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den drei französischen Schulen hat der Chemie LK des Gymnasium Saarburgs die Aufgabe, die von den Franzosen angesetzten Bodenproben und Pflanzen im Labor quantitativ auszuwerten. Dazu wurde der Kurs in drei Gruppen eingeteilt, die in drei aufeinanderfolgenden Wochen in die Uni nach Trier fuhren, um gemeinsam mit Professor Dr. Emmerich die Proben zu analysieren.

Schülerin im Labor

Am Donnerstag, den 14.01.2016, fuhr die erste Gruppe nach Trier und wurde dort von Thorsten Ruf, einem Mitarbeiter der Abteilung Geobotanik empfangen. Nach einer kurzen Sicherheitsbelehrung bezüglich der Arbeiten im Labor begab sich die Gruppe in den Keller, wo die Bodenproben auf 2 mm gesiebt wurden, sodass alle Körnchen und Steinchen, die größer als 2 mm waren, ausgesondert wurden. Mit dem gesiebten, feinen Sand zurück in den Laborräumen bestand die Aufgabe nun darin, 10 mg der einzelnen Proben in ein extra Glas zu geben, womit später der pH-Wert gemessen werden konnte. Dazu wurde eine 0,01 molare Calciumchloridlösung vorbereitet (1,47 g/l), wovon später jeweils 25 ml in die Gläser mit den Bodenproben gegeben wurden. Die Mischung musste daraufhin 30 Minuten stehen bleiben. In dieser Zeit wurde jeweils ein Teelöffel der Bodenproben mit einem Achatmörser zerkleinert und diese Proben anschließend in kleine Schraubdeckeldosen gefüllt.

Zinkbecher

Damit ging es in einen anderen Raum, in dem ein N/C-Analyser steht, der den Stickstoff- und Kohlenstoffgehalt in den Proben nachweist. Ein Teil der Gruppe musste nun sehr kleine Mengen der zermörserten Bodenproben in dafür vorgesehene kleine Zinkbecherchen geben und diese in einer sehr genauen Waage auf 40-80 mg einwiegen. Die gefüllten Zinkbecherchen wurden in ein Tablett mit kleinen Fächern gestellt, die mit A1, A2, A3,… beschriftet waren. Während diese Arbeit erledigt wurde, maß der andere Teil der Gruppe die pH-Werte der Bodenproben. Zum Abschluss führte Professor Dr. Emmerling uns in ein paar der vielen Labors und erklärte uns die Aufgabenbereiche der Abteilung Bodenkunde.

Nach Neubesetzung: AG Medienscouts mit erstem Einsatz

Am 28. und 29. Januar 2016 präsentierten sich unter Leitung der Jugendmedienschutzberater Nicole Molitor und Thorsten Utter unsere Medienscouts den Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen und boten in einem einstündigen Workshop für alle 5er-Klassen ein abwechslungsreiches Programm rund ums Thema „Digitale Medien und Internet“.

„Wer von euch besitzt ein eigenes Smartphone?“, fragte Medienscout Kira M. (Klasse 10a) in die Schülerrunde. Sofort erhoben sich zahlreiche Mädchen und Jungen von ihren Stühlen, rannten wie ein Wirbelwind im Kreis hin und her, um einen neuen Sitzplatz zu ergattern. Derjenige, der keinen Platz gefunden hatte, musste in der Mitte des Kreises stehen bleiben und durfte die nächste Frage stellen: „Wer von Euch nutzt Instagram?“ Hier fiel die Zahl der User schon etwas geringer aus als bei der vorherigen Frage. Das hier beschriebene Eisbrecher-Spiels „Kabelsalat“ diente als Einstieg in den Workshop für Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe, den die Medienscouts unserer Schule organisierten. Das Ziel bestand darin, die Mediennutzung dieser Altersgruppe spielerisch zu erfragen. Die Medienscouts, welche den Workshop moderierten, kamen dadurch schnell mit ihren jüngeren Mitschülern ins Gespräch und konnten eine angenehme Lernatmosphäre schaffen.

Weiter ging es mit einer von den Medienscouts erarbeiteten Präsentation zur Frage „Das Internet – Gefahr oder Chance?“. Hierbei wurde insbesondere der verantwortungsbewusste Umgang mit persönlichen Daten im Internet ins Blickfeld gerückt. Die Schülerinnen und Schüler durften zunächst die Sicherheit ihrer Passwörter auf einer dafür bereitgestellten Seite im Internet (https://checkdeinpasswort.de/) selbst überprüfen. Im Anschluss daran erhielten sie wertvolle Tipps zum Anlegen sicherer Passwörter (z. B. die Passsatz-Methode). Abgerundet wurde die Veranstaltung mit grundlegenden Informationen zu Themen wie „Smartphone“, „WhatsApp“, „Soziale Netzwerke“ und „Urheberrecht“, die auf kindgerechte Weise mit den Orientierungsstufenschülern erarbeitet wurden.

„Wir sind froh, dass die AG Medienscouts nun in neuer Besetzung so engagiert zu Werke geht“, meint Daniel Groß dazu, der die medienpädagogischen Aktivitäten am Gymnasium Saarburg koordiniert. „Häufig ist der Übergang zur weiterführenden Schule der Zeitpunkt, zu dem Schülerinnen und Schüler ihr erstes eigenes Smartphone oder ein Notebook erhalten. Da müssen wir ansetzen. Es ist gut, wenn wir hier auf die Hilfe kompetenter Schülerinnen und Schüler zurückgreifen können.“

Die Bilanz zu dieser Auftaktveranstaltung der neuen Medienscouts fiel durchweg positiv aus. „Wir hätten nur gerne noch mehr über die angesprochenen Themen erfahren“, merkte eine Schülerin aus einer fünften Klasse an. Diesem Wunsch wird nachgegangen! Für die Jahrgangsstufe 6 stehen neben einer Fortsetzung des Workshops unserer Medienscouts auch mehrere 90-minütige Vertiefungsmodule unserer zwölf Jugendmedienschutzberaterinnen und -berater an.

(Mo, Ut)

Wörterbuch

Schülerinnen erfolgreich beim Übersetzungswettbewerb „Juvenes Translatores“

Damit wir Europäer „in Vielfalt geeint“ sein können, müssen wir in der Lage sein, andere Sprachen als nur unsere eigene zu verstehen.

Diesem Motto getreu, richtet sich der Übersetzungswettbewerb der Europäischen Kommission, der 2015 zum 9. Mal stattfand, an 17-jährige Schülerinnen und Schüler, die sowohl Interesse an Fremdsprachen als auch an der eigenen Muttersprache haben. In einer einstündigen Prüfung übersetzen die Teilnehmer einen Text, wobei Ausgangs-und Zielsprache im Vorfeld von den Schülerinnen und Schülern selbst festgelegt worden sind.

Im letzten Jahr haben sich zwei Schülerinnen der MSS 12 dieser Herausforderung gestellt. Elena Moura Santos und Julia Nonn übersetzten beide einen französischen Zeitungsartikel über einen senegalesischen Einwanderer ins Deutsche. Einziges Hilfsmittel: ein zweisprachiges Wörterbuch. Beide Schülerinnen fanden den sprachlichen Anspruch des Ausgangstextes angemessen, an manchen Stellen galt es, treffende Ausdrücke im Deutschen zu finden, die die Übersetzung möglichst authentisch erscheinen ließ. Die Teilnahme hat sich gelohnt: Julia Nonn erhielt vergangene Woche eine Auszeichnung für ihre besonders gelungene Übersetzung. Für sie war der Wettbewerb eine „neue und gewinnbringende Erfahrung, da das Thema Übersetzen im Lehrplan kaum vorkommt“. Sie empfiehlt diesen Wettbewerb all denjenigen, die Interesse an Sprachen und dem Beruf des Übersetzers haben. Die Schule sagt: Herzlichen Glückwunsch!

(Wa)

Bewerbungstraining für die 9. Klassen

Am 27.01.2016 hatten wir die Möglichkeit an einem Bewerbertraining teilzunehmen. Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung, die fester Bestandteil des Berufs- und Studienorientierungsprogramms am Gymnasium Saarburg ist und jedes Jahr für die 9. Klassen stattfindet. Das Training wird von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AOK durchgeführt. Für uns Schüler ist die Teilnahme freiwillig; von Seiten der Berufsorientierung wird die Veranstaltung sehr empfohlen.

Zu Beginn musste sich jeder Schüler in der Gruppe vorstellen und seine beruflichen Interessen und Hobbies kurz präsentieren. Damit hatten wir eine Situation, die so ähnlich auch im Bewerbungsverfahren auftauchen kann. In einer Präsentation erhielten wir grundlegende Informationen und Tipps zum Vorstellungsgespräch, die Herr Ratay, der Bewerbertrainer der AOK, noch um wertvolle Ratschlägen ergänzte. Dazu bekamen wir auch ein Heft, in dem die wichtigsten Informationen zusammengefasst aufgeführt sind, sodass wir jederzeit darauf zurückgreifen können. Anschließend durften wir uns selbst ausprobieren und verschiedene Einstellungstests machen, die so oder so ähnlich auf uns zukommen könnten. So bekamen wir einen ersten Einblick in das, was uns bei einem Bewerbungsverfahren erwarten kann. Außerdem war es sehr interessant, als er von seinen persönlichen Erfahrungen im Berufsleben erzählte, da er selbst noch nicht so alt war und auf sympathische Art berichtete. Zwischendurch konnten wir immer wieder Fragen stellen. Herr Ratay hatte auf jede einzelne eine plausible Antwort.

Auch wenn die Entscheidung, ob Ausbildung oder Abitur noch nicht direkt vor uns liegt, hat uns dieses Training etwas Angst vor dem Berufsleben genommen. Zusammenfassend hat es sich für uns gelohnt am Bewerbungstraining teilzunehmen, da erste Einblicke zu Einstellungstests und Auswahlgesprächen der Unternehmen uns vermittelt wurden.

Klasse 9c / Pf

Tag der Physik 2015

Text: Ruth Baumann, 11 P

Am Samstag, dem 5.12.2015, machte der MSS 11 Physik Leistungskurs von Herrn Weirich eine Exkursion an die Technische Universität Kaiserslautern. An diesem Tag fand dort für interessierte Schüler und Schülerinnen eine Veranstaltung statt, bei der Professoren und Studenten verschiedenste Fragen um die Physik und ein Physikstudium beantworteten.

Nach einer gemeinsamen Zugfahrt kamen wir gegen 10.00 Uhr am Vormittag an der TU Kaiserslautern an. Unser Leistungskurs wurde persönlich vom Dekan des Fachbereichs Physik Prof. Dr. Volker Schünemann in Empfang genommen, welcher uns den Fachbereich zeigte. Danach bekamen wir von Studenten eine kurze Einführung, wie ein Physikstudium an der TU Kaiserslautern aussehen könnte.

Von dort ging es dann zu den ersten Laboren, in denen uns einmal die Transportfähigkeit von Glasfasern anhand von Musikübertragung gezeigt wurde. In einem anderen Labor wurde der gezeigt, wie man den Weg eines einzelnen Photons, also eines Lichtteilchens, ermittelt.

Um 11:15 Uhr besuchten wir die Vorlesung „Got to dance“ für Elektronen, die von Prof. Dr. Henning Fouckhardt geleitet wurde. Durch viele Versuche wurde uns verdeutlicht, dass wir es in alltäglichen Situationen mit physikalischen Phänomenen zu tun haben.

Nach einer Stunde Pause, in der wir unter anderem auch etwas zu Mittag aßen, wurden wir selbst tätig und haben unter Anleitung eines Doktoranden ein CD-Spektrometer gebaut, der das Licht in seine Spektralfarben aufspaltet.

Anschließend wechselten wir das Gebäude vom Fachbereich Physik zum Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik. Dort gab es die Möglichkeit, mit einem Laserskalpell, welches heutzutage auch in der Medizin genutzt wird, etwas in einen Apfel zu brennen. Danach besichtigten wir im selben Gebäude zwei weitere Labore, in denen die Forscher mithilfe von Mikrowellen in Gigahertzbereich sogenannte Spinwellen anregen. Die Ausbreitung dieser Wellen kann mithilfe von Lasern gemessen werden, indem man die Farbänderung nach der Streuung an Wellenleitern misst. Vielleicht sind es diese Spinwellen, die uns in Zukunft schnellere Datenverarbeitung im Handy oder PC ermöglichen und dabei weniger Energie benötigen, als die herkömmlichen Computerchips.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es ein gelungener Tag war, der uns durchaus eine weitere berufliche Möglichkeit dargeboten hat.

Religiöser Dialog

Herr Hanke von der Luxembourg School of Religion & Society (links) und Herr Sirsch (rechts)

Für den letzten Freitag vor den Weihnachtsferien lud der Ethikkurs der MSS 13 einen Experten zum religiösen Dialog in den Unterricht ein.

Ingo Hanke von der „Luxembourg School of Religion & Society” hielt zuerst einen Vortrag über sein interreligiöses Arbeiten in Luxemburg. Der Experte aus dem „Departement of Public Responsibility“ erläuterte den Schülern im Speziellen das Projekt des „Interfaith-Marathonlaufs“ als integriertem Bestandteil des Nacht-Marathons in Luxemburg. Dabei treffen sich Geistliche und religiöse Menschen um gemeinsam die Strecke des Marathons zu bewältigen. Mit der Entwicklung von Geist und Körper soll ein Weg der Religionsakzeptanz aufgezeigt und damit ein Schritt zur Friedensbewegung beigetragen werden.

Im Anschluss an den Vortrag wurde noch intensiv über die Bedeutung von Religionen in unserem heutigen Weltbild diskutiert. (si)

Morgenglanz der Ewigkeit

Das Weihnachtsprojekt des Gymnasiums Saarburg stimmte ein in die weihnachtliche Botschaft des aufgehenden Lichts.

Weihnachtsprojekt 2015

Am Freitag, 11.12.2015, präsentierte das Gymnasium Saarburg um 18.00 Uhr in der Katholischen Pfarrkirche St. Laurentius wieder sein diesjähriges beeindruckendes Weihnachtsprojekt. Wie in den letzten Jahren lag der außerordentliche Reiz in der fächerübergreifenden, synästhetischen und alle Altersstufen umfassenden Gesamtausrichtung des Projekts. Etwa 250 Schülerinnen und Schüler hatten sich mit ihren Lehrkräften in den Fächern Musik (Chor: Frau Sander, Band: Herr Kutscha, Unterstufenchor: Frau Jakobs, Streicher: Frau Notte-Zeck, Orchester: Herr Hoffmann, Tontechnik und Liedbeitrag: Herr Bubenheimer), Bildende Kunst (Herr Hildebrand), Religion, Deutsch, Chemie (Kaplan Weller, Frau Willems, Frau Jung, Frau Läßle, Herr Pfortner) auf den Weg begeben, sich der Bedeutsamkeit des Lichts auf vielfältige, sinnlich wahrnehmbare Weise zu nähern.

Thematische Grundlage des Projektes bildete das barocke Lied „Morgenglanz der Ewigkeit“, dessen Kerngedanken von verschiedenen Lerngruppen der Fächer Religion und Deutsch auf Weihnachten hin meditativ betrachtet wurden.

In einem überzeugenden Ineinander von Musik, szenischem Spiel und Beleuchtung wurde der erwachende Morgen greifbar: Einfühlsam wurde von der Band der Song „Evening Falls“ von Enya vorgetragen, zu dem die Kinder der Klassen 5b und 6d die hereinbrechende Finsternis in einem nachtblauen Licht szenisch darstellten. Stille breitete sich im ganzen Raum aus, als die letzten Töne der Band verklungen waren. Zaghaft entwickelte sich mit leisen Flötentönen von der Empore eine Melodie, die vom Chor als Klanggrund aufgenommen wurde bis das Gedicht von Eichendorff „Schläft ein Lied…“ in einer Chorversion den Raum erfüllte. Diese Hinführung unter dem Titel „Vertreib durch deine Macht unsre Nacht“ schaffte eine mystische Atmosphäre, in der die Schöpfungsgeschichte mit ihrem „Es werde Licht“ meditiert wurde (Grundkurs Religion 12) – effektvoll durch die Beleuchtung unterstrichen.

Anschließend wurde der Übergang vom Dunkel ins Licht in Anlehnung an des barocke Lied meditiert: „Führ uns durch das Tränenfeld in das Land der süßen Wonne“ – eine Ursehnsucht und Urhoffnung des Menschen, die Schüler der 8. Jahrgangsstufe betrachteten. Vertieft wurde dies durch das von Lehrer Klaus Bubenheimer selbst komponierte und getextete Lied „In die Ewigkeit“, vorgetragen durch drei Solosängerinnen.

Weihnachtsprojekt 2015

Die „Morgenstimmung“ (Peer Gynt), wunderschön intoniert vom Schulorchester, gab dem Licht immer mehr Raum und wurde durch eindrucksvolle Farb-Projektionen des Chemiegrundkurses visualisiert. Mit dem anspruchsvollen Stück „Meditation“ von Massenet zeigte das junge Streichorchester schon ein erstaunliches Können. In „Stairway to heaven“ wurde die nachdenkliche Stimmung von Flötenensemble, Solosängern und Chor aufgegriffen, bis sich in einer großen Steigerung kraftvolle Rockklänge durchsetzten (unterstützt von Solo-Saxophon und E-Bass). Im Johannes-Prolog wurde das Licht, das in die Welt gekommen ist, in Jesus Christus gedeutet (Grundkurs Deutsch 13) und in den freudigen Liedbeiträgen des Unterstufenchores als „Das Wunder vor 2000 Jahren“ gefeiert.

Gegen Ende wurden alle beteiligten Musikensembles in dem Titel „Conquest of Paradise“ in einem beeindruckendem Klang zusammengeführt. Beim letzten Lied „Morning has broken“ stimmte dann auch das Publikum kräftig mit ein.

Weihnachtsprojekt 2015

Die Klasse 5b hatte im Fach „Bildende Kunst“ Weihnachtskarten mit Scherenschnittmotiven gestaltet, die den Morgenglanz des erwachenden Tages einfangen. Die Klassen 6d, 10b und der Grundkurs Religion 12 verfassten dazu kleine lyrische Texte. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Karten wird – wie jedes Jahr – das Misereor-Bolivien-Projekt des Gymnasiums unterstützt.

Die Verbindung von Schule und Pfarrgemeinde wurde in der Ansprache von Herrn Kaplan Weller deutlich. In seinen Schlussworten würdigte Schulleiter Herr Raimund Leibold die gelungene Aufführung als ein großes Geschenk an die Schulgemeinschaft. Dies zeigte sich auch in der tatkräftigen Unterstützung des Schulelternbeirates, der die Gelegenheit zur Begegnung bei Punsch und Glühwein bot. Ebenso unterstützte der Förderverein des Gymnasiums das Projekt. (Ws)

Fotos: Moritz Leg, 13P

Informatik-Biber 2015

Ob es nun um Vernetzung von Freunden in sozialen Netzwerken geht, um die Sicherheit von Passwörtern oder um die Umverteilung von Wasser auf verschiedene Behälter, bundesweit haben vom 9. bis 13. November 248.092 Schülerinnen und Schüler beim größten Informatikwettbewerb Deutschlands teilgenommen.

Das Gymnasium Saarburg war diesen Jahr wieder mit 390 Schülerinnen und Schüler aus allen Klassenstufen dabei und hat eifrig mitge-bibert. 15 Schülerinnen und Schüler haben einen 2. Preis erzielen können, 20 sogar einen 1. Preis. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!

Fahrrad Symbolbild

Radeln für den guten Zweck

Fahrrad Symbolbild

Der diesjährige Wandertag der Klasse 8a stand unter dem Motto „Radeln für den guten Zweck“.
Für jeden gefahrenen Kilometer wurde ein Spendenbeitrag vereinbart. Die Höhe der jeweiligen Spendensumme konnte der Sponsor selbst festlegen. Also hieß es bereits vor der Fahrradtour: Auf zur Sponsorensuche!
Es stellte sich heraus, dass dies kein Problem war. So konnten wir, die Klasse 8a, vollzählig zu unserer Spenden-Fahrradtour starten.

Bei gutem Wetter ging es morgens gegen halb neun Uhr los. Vom Heckingplatz fuhren wir über Konz nach Wasserbillig, wo wir mit der Fähre die Mosel überquerten. Als wir alle wieder gesund, etwas erschöpft aber zufrieden gegen 13:00 Uhr in Saarburg ankamen, zeigte der Tacho, dass wir rund 40 Kilometer gefahren waren. Ein tolles Ergebnis, auf das wir alle stolz waren.

Von dem gesammelten Geld spendeten wir 210 € über Frau Willems an die Flüchtlingshilfe des Dekanats Hermeskeil-Waldrach. Frau Willems berichtete uns von den schweren Bedingungen, in denen sich die Flüchtlinge und ihre Helfer derzeit befinden. Das Dekanat Hermeskeil-Waldrach wird die Spendengelder für die Anschaffung von Büchern zum Erlernen der deutschen Sprache verwenden. Der Dekanatsreferent Detlef Willems bedankte sich bei uns herzlich in einem Brief.

Jonathan Heinz, Klasse 8a

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