Das BIZ zu Besuch bei uns

Da ein Besuch des BIZ (Berufsinformationszentrum) wie schon im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich war, kam in der vergangenen Woche das BIZ zu uns. Unsere Schülerin Eva Witt aus der Klasse 9a schildert hierzu eindrucksvoll ihre Gedanken.

Wir Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen unserer Schule können sehen, wie unser Leben sich nun seit eineinhalb Jahren mehr oder weniger verändert hat, sei es durch Corona oder weil wir älter werden und sich die Dinge mit der Zeit ändern. Unsere Träume, unsere Ziele, unsere Wünsche – Dinge, von denen wir dachten, dass wir sie immer und für immer genauso möchten, ändern sich – oder sie bleiben. Das alles liegt ganz in unserer Hand: Was wir möchten, was uns wichtig ist und wofür wir kämpfen – wofür es sich lohnt, zu kämpfen.

Unter der Anleitung von Dr. Armin Gumny, Berufs- und Studienberater des BIZ, und unserem Koordinator für Berufs- und Studienorientierung Herrn Pfortner eröffnete sich dem ein oder der anderen in der vergangenen Woche womöglich eine neue Sichtweise durch den Einblick in das breite Band der Berufswelt – oder aber wurde unser Wille und unsere Sichtweise gestärkt. In jedem Fall bot die Veranstaltung, in der wir in unseren jeweiligen Klassengemeinschaften verschiedene Fragen bezüglich Berufen und Studiengängen stellen konnten, aber auch beantworten mussten, eine gute Gelegenheit, nicht nur über Berufe im Allgemeinen, sondern auch vor allem über uns selbst mehr herauszufinden.

Die Veranstaltung startete mit einer „Zeitreise“ in Form einer Präsentation, in der wir über verschiedene Möglichkeiten unserer Zukunft informiert wurden. Hier stellte sich bereits die erste Frage: Was möchte ich wirklich? Wir sagen, das Leben ist kurz, aber es ist das Längste, das wir haben.

Und trotzdem haben wir nur eines und wir sollten es nutzen – die Chancen, die uns gegeben werden, die Chancen, die wir uns selbst erkämpfen, die Chancen, die wir nicht erhalten, weil es nicht so kommen soll. Aber um den Kampf durch das Leben anzutreten, müssen wir erst einmal wissen, wofür wir kämpfen, welchen Weg wir gehen wollen. Die Entscheidung liegt bei uns. Nun geht es jedoch erst einmal darum, welchen Schulabschluss wir ablegen, ob wir eine Ausbildung oder ein Studium antreten möchten, davor ein Freiwilliges Soziales beziehungsweise Ökologisches Jahr oder einen Dienst bei der Bundeswehr ablegen oder ob wir erst einmal durch die Welt und verschiedene Kulturen reisen wollen, um kennenzulernen, in welcher Welt wir leben und zu überlegen, in welcher Welt wir leben wollen. Wir können unsere Ziele erreichen, wenn wir denn wissen, welche diese sind.

Im zu Beginn durchgeführten Stimmungsbild, bei dem jeder für sich entscheiden konnte, ob wir uns in der Berufsform, die sich hinter den Bildern verbarg, wohlfühlen würden, erfuhren wir nicht nur mehr über unsere eigenen Interessen, sondern konnten wir auch die Interessen anderer kennenlernen. Wir haben unsere eigenen wie auch die Stärken und Schwächen anderer mithilfe mehrerer Formulare einschätzen und mittels Übungen in Kontakt zu anderen treten können.

Vor allem war es auch lohnenswert, einen Blick auf Internetseiten wie beispielsweise die Seiten der Bundesagentur für Arbeit (https://www.arbeitsagentur.de/) oder planet-beruf.de wie auch auf Seiten der ausgehändigten Broschüren zu werfen, die uns weitere Informationen über Berufe und Studiengänge sowie Ausbildungen zur Verfügung stellten.

Es waren lohnende vier Stunden für uns Neuntklässler, die uns halfen, sich etwas mehr in der Berufswelt zurechtzufinden, sich zu orientieren und unseren Träumen ein Stück näher rücken zu können. Schließlich sind wir erst am Anfang eines langen Weges und wir lernen immer wieder dazu. Wir machen Fehler, aber wenn wir etwas wirklich möchten, dann sind unsere Fehler manchmal unsere größten Erfolge, denn sie bringen uns manchmal dahin, wo wir hingehören. Wir müssen nur zuerst herausfinden, wo genau das ist.

Eva Witt, 9a

BIZ mal etwas anders

Dienstag, der 25. August 2020. In der Corona-Zeit muss man viele Dinge anders gestalten, so auch den Besuch des BIZ (Berufsinformationszentrum) in Trier. Dieser gibt den Neuntklässlern einen ersten Einblick in die weite Berufswelt, bei dem wirklich für jeden etwas dabei ist. Jeder Job erfordert eben andere Fähigkeiten, Stärken und Interessen. Aber dazu kommen wir später.

Statt einer angenehmen Busfahrt nach Trier erwartet uns Schülerinnen und Schüler der Klasse 9f ein Kampf gegen die Treppen des Nawi-Trakts bis zum Mehrzweckraum, wo Herr Dr. Gumny vom BIZ und Frau Brink sie bereits erwarten. Jeder von uns setzt sich an einen Tisch, es wird sich begrüßt und der BIZ-Tag beginnt auch schon. Vorne auf der Theaterbühne wird eine Präsentation auf der Leinwand gezeigt.

Wir werden auf eine kleine Zeitreise mitgenommen, die uns Möglichkeiten für unsere Zukunft offenbart. Die verschiedenen Schulabschlüsse bis zum Abitur werden kurz durchgegangen, doch was kommt dann nach der Schule?

Das entscheidet jeder für sich. Ob man eine Ausbildung machen möchte, ein Studium/Dualstudium, erstmal eine Pause einlegt und ins Ausland reist, z.B als Au-Pair oder einfach, um andere Länder kennenzulernen. Die ganze Welt steht einem offen, gerade in unserer Zeit. Wir können alles erreichen, solange wir wollen und uns auch dafür anstrengen.

Doch für diejenigen, die nicht wissen wo ihre Stärken liegen oder was sie machen wollen, ist es schwer, sich zu orientieren. Dafür wird uns ein Einschätzungsbogen mit Charaktereigenschaften ausgeteilt, den wir ausfüllen sollen. Danach können wir den Bogen an zwei Mitschüler:innen weitergeben, die uns einschätzen sollen. Es werden Übereinstimmungen, aber auch Unterschiede gefunden.
Die ersten zwei Schulstunden von insgesamt vier, die in dieses Programm einfließen, sind somit vorüber.

Nach der großen Pause geht es weiter mit den Berufen, dem bereits oben genannten Thema.
Herr Pfortner, zuständig für die Berufs- und Studienorientierung an unserer Schule, schaut im Mehrzweckraum vorbei und stellt uns Webseiten vor, auf denen wir mehr über Berufe erfahren können. Die restliche Zeit über sehen sich alle verschiedenste Jobs an, zu denen es auch kurze Informationsfilme gibt. Ein Erkundungsbogen wird ausgeteilt, in dem wir unsere Interessen und eine kleine Orientierung dazu notieren können. Nachher tragen manche Schüler:innen vor, was sie sich aufgeschrieben haben, und da gibt es doch schon manch langen und begeisterten Vortrag über einen Beruf, der einem gefällt.

Zum Ende des Programms dürfen wir uns Prospekte mitnehmen, die vorne auf der Bühne liegen. Dann verlassen wir den Raum wie nach einer normalen Unterrichtsstunde. Doch jeder hat sich etwas mitgenommen, seien es auch nur die Worte, die wir gehört haben. Ich persönlich denke, dass jede Schülerin und jeder Schüler seine ungefähre Richtung gefunden hat, in die er oder sie gehen möchte.

Anja Liu, 9f

Rückblick: Infoforum der Berufsorientierung am 09.10.2020

Im Zuge der Berufs- und Studienorientierung konnte die MSS 13 am 09.10.20 einen informativen Einblick in die Stipendienvergabe für Universitäten und in die Selbstständigkeit erlangen. Hierzu wurde die Veranstaltung in zwei verschiedene Etappen gegliedert, die entweder virtuell oder ganz greifbar von entsprechenden Experten geleitet wurden.

So unterrichteten uns zwei Studenten der Universität Trier über die Stipendienvergabe und staatliche Bildungskredite, die – im Gegensatz zu den Stipendien – zurückzuzahlen sind. Die Trägerschaft von Stipendien selbst ist unterschiedlich, von rein staatlichen Stipendien über Studienbeihilfen von geistlichen und parteilichen Stiftungen bis hin zur Studienunterstützung durch Unternehmen gibt es insgesamt über 2.500 Möglichkeiten für (angehende) Studierende. Näheres und auch eine praktische, auf den Einzelnen zugeschnittene Orientierungshilfe wird unter https://www.stipendienlotse.de/ bereitgestellt. Zusätzlich mag auch ein Auslandssemester für unsere weltoffene Schülerschaft interessant sein, gerade im europäischen Raum bietet sich hier das Erasmus-Projekt an (https://www.erasmusplus.de/).

Neben der finanziellen Unterstützung sollen Stipendien auch einen ideellen Beitrag zum Studentenleben leisten, den ambitionierten Empfängerinnen und Empfängern stehen also zusätzlich Kurse und Veranstaltungen zur Verfügung, die eigenen Interessen zu fördern oder auszubauen. Ohnehin ist Interesse auch beim Erwerb des Stipendiums das entscheidende Schlagwort: Es sind nicht nur die Abschlussnote und intellektuelle Fähigkeiten, die über die eigenen Chancen entscheiden, sondern vor allem auch das soziale Engagement, die Kommunikationsfähigkeit und die Begeisterungsfähigkeit für neue Dinge.

„Neu“ im eigenen Blickfeld war für einen Großteil der MSS 13 sicher auch die Option der beruflichen Selbstständigkeit, die zunächst erst einmal verängstigen mag. Moritz Leg, ehemaliger Schüler und Schülersprecher unserer Schule und nun selbständig im Bereich der Fotografie- und Filmtechnik, wollte vor allem die mentale Bereitschaft zu diesem Schritt in der Zuhörerschaft wecken. Sein Vortrag informierte weniger über den formalen Weg zur Selbstständigkeit, sondern wollte zu diesem gedanklichen Sprung ermutigen. Daher erzählte er uns, wie er den entsprechenden Mut fasste, klärte aber auch darüber auf, welche Besonderheiten dieses Tätigkeitsfeld bietet und welche Fähigkeiten bspw. zur Selbstorganisation eigentlich erforderlich sind.

Dank der Veranstaltung können die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten nun ihre Zukunftsplanung noch genauer ausgestalten und die anstehenden Herausforderungen und Aufgaben präziser anvisieren.

Die MSS 13 bedankt sich bei der Universität Trier, Moritz Leg und dem Organisationsteam der bereichernden Veranstaltung zur Berufs- und Studienorientierung.

(Noah Britten, MSS 13)

Berufsorientierung: Onlineangebote regionaler Hochschulen

Als Schule möchten wir stets die persönliche Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler – auch mit Perspektive auf eine fundierte Berufs- und Studienorientierung – begleiten.

Für Terminvereinbarungen mit dem für unsere Schule zuständigen Berufsberater Herrn Dr. Gumny steht Herr Pfortner zur Verfügung.

Universitäten und Betriebe können aktuell keinen „Tag der offenen Tür“ oder Betriebserkundungen anbieten, entwickeln dafür aber gute Onlineangebote, um dennoch Studien- und Ausbildungsangebote zu publizieren. Folgende Informationen sind uns bekannt:

Außerdem empfehlenswert: Die Webseite der Bundesagentur für Arbeit für allgemeine Informationen sowie https://planet-beruf.de zur Erkundung von Berufsfeldern mit Informationen zur Bewerbung, Berufen u.v.m.

Tag der Berufs- und Studienorientierung – Interview 02

Workshop 2: BWL international

Heulwen Morgan: Warum haben Sie sich gerade das Gymnasium Saarburg ausgesucht?

Lisa Davidson: Wie auch im vorigen Jahr wurden wir vom Gymnasium Saarburg zum Tag der Studien-und Berufsorientierung eingeladen. Die Resonanz auf unseren Workshop war gut, die Schülerinnen und Schüler waren auch in diesem Jahr sehr interessiert. Wir kommen immer wieder gerne an das Gymnasium Saarburg.

HM: Wie wichtig ist für Sie das AbiBac?

LM: Für den Studiengang, den wir anbieten, ist es nicht unbedingt wichtig, da es sich eher um einen Englisch-Deutschen Studiengang handelt, aber ich finde es sehr gut, weil es international ist und man dadurch seine Chancen auf einen Arbeitsplatz in Frankreich verbessert.

HM: Können Sie kurz eines der praktischen Beispiele, die Sie im Workshop dargestellt haben, vorstellen?

LM: Es gibt nicht den einen BWL-Beruf, man kann beispielsweise im Bereich Consulting arbeiten, also als Berater, aber auch im Bereich Medien, Druck oder Verlag. Man kann aber auch promovieren, an der Uni arbeiten oder auch seine eigene Firma gründen. Es gibt einfach sehr viele verschiedene Bereiche.

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Tag der Berufs- und Studienorientierung 2019 – Interview 01

Workshop 1: Dolmetschen

Heulwen Morgan: Warum haben Sie sich gerade das Gymnasium Saarburg ausgesucht?

Simon Varga: Besonders interessant für uns ist, dass das Gymnasium Saarburg sowohl das deutsche als auch das französische Abitur anbietet (AbiBac). Die Schülerinnen und Schüler, die den Doppelabschluss absolvieren werden, sind für uns eine besonders wichtige Zielgruppe.


HM:
Wie sehr wird bei Ihnen das AbiBac bei den Zulassungskriterien gewichtet?

SV: Die Zulassungskriterien kann man auf jeden Fall auch ohne AbiBac erfüllen, vorausgesetzt man hat das Fach Französisch auch in der Oberstufe belegt. Allerdings profitiert man sicherlich davon, wenn man, wie ich, eine Abi-Bac-Schule besucht hat. Ich hatte etwa zwei bis drei Jahre Vorsprung vor den Anderen. Dadurch ist mir mein Studium auch extrem leicht gefallen. Unabhängig davon, ob man zu uns kommt oder nicht, empfehle ich jedem Schüler, jeder Schülerin mit Abibac, etwas mit Französisch zu machen.

HM: Können sie kurz eines der praktischen Beispiele, die Sie im Workshop dargestellt haben, vorstellen?

SV: Es ging uns heute insbesondere darum die neuen Entwicklungen, die es momentan auf dem Markt gibt, noch einmal nachzuzeichnen: Das ist zum einen die Videospiele-Lokalisierung, eine Branche mit immer höheren Budgets, und zum anderen der Bereich der Untertitelung, der durch die verschiedenen Streaming-Dienste extrem wächst. Diese Bereiche sind zur Zeit für unsere Absolventen besonders interessant.

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Eintauchen in die Arbeitswelt für einen Tag


Schüler besuchten Verteilnetzbetreiber Westnetz
Erkundungstage stellen technische Berufe in den Blickpunkt

Was kommt nach dem Abschluss? Weiterführende Schule oder Berufsausbildung? Fragen, die sich wohl alle Schülerinnen und Schüler stellen. Die Antwort darauf fällt oft nicht leicht. Schon seit Jahren haben Berufserkundungstage bei Westnetz im neunten Schuljahr ihren festen Platz, da wir über eine Kooperation mit dem Verteilnetzbetreiber von innogy verfügen.

Nun war es wieder soweit, als 25 Schülerinnen und Schüler unserer Schule für einen Tag das Aus- und Weiterbildungszentrum der Westnetz in Trier besuchten. „Uns ist es wichtig, dass die Jugendlichen ein Gefühl für die Arbeitswelt entwickeln“, erläuterte Christian Hein, Ausbilder bei Westnetz in Trier, der die Klasse 9e an ihrem Praxistag betreute. Elke Nonn, Lehrerin am Gymnasium Saarburg, ergänzte: „Derartige Veranstaltungen sind gut und wichtig, um die Berufswelt mit der Schule zu verknüpfen.“

Während ihrer Berufserkundung konnten sich die Jugendlichen über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Westnetz in Trier informieren. Die Auszubildenden der verschiedenen Ausbildungsjahre berichteten persönlich über ihre Erfahrungen als angehende Elektroniker für Betriebstechnik und beantworteten alle Fragen der neugierigen Schülerinnen und Schüler, bevor diese ihr handwerkliches Talent erproben konnten. Unter Anleitung bauten und verkabelten sie Schaltungen und löteten kleine elektronische Schaltkreise. Anschließend rundete eine Besichtigung über das Betriebsgelände den Tag zur Berufserkundung ab.

Weiterhin erhielt die Schulklasse umfassende Informationen über die regionalen Berufschancen bei Westnetz im Bereich der erneuerbaren Energien. So haben gerade Elektroniker für Betriebstechnik oder auch Ingenieure angesichts der wachsenden regenerativen Stromerzeugung sehr gute Berufsaussichten.

EZB, Euro und Preisstabilität 

Am 29.05.2019 besuchte Dr. Jürgen Schaaf, Berater des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, den Sozialkundeleistungskurs der 11. Jahrgangsstufe (Leitung Fr. Molitor). In einer sehr anschaulichen und schülernahen Präsentation zeigte der Referent den Schülerinnen und Schülern zentrale Aufgaben und Funktionen der EZB auf. Darüber hinaus erhielten die Kursteilnehmenden einen Einblick in den Berufsalltag des hochrangigen Mitarbeiters.

Visite à l’usine Smart à Hambach

Lors de notre visite à l’usine, le 19 avril 2018, nous avons appris beaucoup de choses. La classe est partie à 7:50 pour apprendre plus sur Smartville. Après un accueil chaleureux de la part de l’entreprise Smart, nous avons regardé un film sur l’usine en deux langues: en allemand et en français.

Les partenaires de l’entreprise, dont les bâtiments se situent à côté des différentes ailes où les voitures sont construites, sont Magna, Seifert, Thyssen-Krupp et Foressia. C’est la seule usine du monde qui produit «Smart for two» – depuis 1998.

Dans l’enceinte de l’usine, il y a un centre de formation parce que les ouvriers (dont 20% sont des femmes) n’ont pas besoin de formation au préalable. Ils doivent travailler 39 heures par semaine.

La production s’appelle «Just-in-time» et «Just-in-sequence» à cause de la production à la demande– cela veut dire que les acheteurs peuvent composer leur «voiture sur mesure» et que les partenaires livrent les pièces ensuite.

Le bâtiment est construit en forme d’un plus. Alors il y a quatre ailes dans lesquelles des robots apportent des pièces pour les ouvriers, car leur temps de cycle dure seulement deux minutes.

Dans l’aile 2000 (notre première étape), on assiste au «mariage ». Cela veut dire que la carrosserie et le châssis sont assemblés. Ensuite, on fait un contrôle de qualité.

Dans l’aile 3000, on commence par la station de collage (les fenêtres et les toits) et par l’aménagement intérieur (par exemple les tapis, les sièges, la climatisation). C’est également là que les essuie–glaces, les phares et roues sont installés.

L’aile 3000 est suivie par l’aile 4000 où les ouvriers attachent les portes, le capot et les ailes. A partir de maintenant, les voitures peuvent être conduites à l’aile 5000. Là-bas, le dernier contrôle et la programmation (le contrôle de l’eau, le contrôle technique) se passent. Enfin, les voitures sont prêtes à être testées dehors sur le parcours d’essai.

En tout, la production d’une Smart dure environ huit heures.

C’était une journée très intéressante et unique.

Merci beaucoup à notre guide qui nous a accompagnés et qui nous a présenté l’entreprise en deux langues.

Anna Altenhofen, Lucie Berková, Tabea Ludwig, Lea Olinger, 9d/10d

Besuch des Berufsinformationszentrums in Trier

Am Dienstag, dem 14.08.2018 sind wir, die Klasse 9a des Gymnasium Saarburg, ins Berufsinformationszentrum (BIZ) nach Trier gefahren. Als Begleitung hatten wir unsere Klassenlehrerin Frau Wallrich und unsere Berufskoordinatoren Frau Brink-Leyes und Herrn Pfortner dabei. Im BIZ bekamen wir die Möglichkeit, uns über Berufe zu informieren.

Nach der Busfahrt und dem freundlichen Empfang durch eine Mitarbeiterin des Berufsinformationszentrums führte Herr Pfortner uns durch eine, von ihm vorbereitete „Zeitreise“. Er zeigte uns Beispiele, wie unsere Zukunft nach der Schule aussehen könnte (Studium, Ausbildung…).

Anschließend bekamen wir ein Arbeitsblatt, auf dem wir uns selber einschätzen sollten. Dadurch sollten wir herausfinden, wo wir unsere Stärken und Schwächen sehen. Wenn wir wollten, konnten wir das Arbeitsblatt auch zwei anderen Mitschülern geben, um zu sehen, wie sie uns wahrnehmen.

Dann bekamen wir Anweisungen für die Computer und hatten 100 Minuten Zeit, uns über Berufe zu informieren/erkundigen. Doch einige Schüler hatten noch keine konkreten Vorstellungen,was sie einmal werden wollen. Diese hatten die Möglichkeit, einen Selbsttest zu machen um nochmals zu schauen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Der Computer zeigte ihnen dann einige Berufsfelder, über die sie sich im Anschluss näher informieren konnten.

Außerdem durften wir uns wichtige Informationen zu unserem Wunschberuf ausdrucken.

Bevor wir dann wieder unsere Heimfahrt antraten, bekamen wir noch einige Informationsmaterialien mit nach Hause.

Der Tag hat uns allen sehr viel gebracht, da wir nun einen ersten Einblick haben, was in der Zukunft auf uns zukommt. Somit können wir uns nun konkrete Gedanken über unseren späteren Beruf machen.

Sophie Kirch, 9a

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