Temperaturmessung bei 35°C

Im Rahmen eines Exkurses zur Messung der Temperaturen in unserer Schule am Dienstag, dem 20.06.2017, haben Schülerinnen und Schüler des 12er Mathematik Leistungskurses unter der Leitung von Frau Graber die neue Wärmebildkamera aus der Physik getestet. Folgende Messwerte wurden ermittelt:

  • Physik Raum 706: 24°C
  • MSS Aufenthaltsraum: 24,3°C
  • Kunstgang zwischen Sport und Mensa: 26°C
  • Bibliothek: 28°C
  • Mensa: 28,2°C
  • Würfel: 28,5°C
  • EG Altbau: 29,2°C
  • 621: 30°C
  • Aula: 31°C
  • Aufenthaltsraum: 31,5°C
  • 624: 33°C
  • 538: 33,2°C
  • 404: 33,3°C
  • Glasgang Altbau-Südflügel: 34°C
  • 533 ITG: 35°C
  • Mehrzweckraum: 47°C
  • Schulhof: 52-55°C
  • Glasgang zur Wissenschaft: 62-71°C

Die durchschnittliche Temperatur, der die Schüler gegen 15 Uhr ausgesetzt sind, liegt bei 34,25°C! Der Deutsche Wetterdienst gibt bei 32°C eine Hitzewarnung heraus…
Unser Rat:

  • Eis senkt die Körpertemperatur!
  • Wasser auf die Hände zu gießen kann die Oberflächentemperatur von 39°C auf 35°C senken!
  • Ein Besuch im Schwimmbad ist erfrischend und tut dem Körper gut!
  • Hitzefrei begünstigt oben genannte Möglichkeiten zur Reduktion der Körpertemperatur!
  • … oder man wählt Physik, da die Temperatur hier deutlich niedriger ist!


(Janosch Schulze und Henrik Messer, MSS12)

MINT-EC-Zertifikat an unserer Schule

Unser Gymnasium ist nun auch eine der über 225 Schulen, die das MINT-EC Zertifikat vergeben dürfen. Es wird mit dem Abiturzeugnis als Auszeichnung an Schülerinnen und Schüler verliehen, die sich während ihrer gesamten Schullaufbahn im Unterricht und darüber hinaus im MINT-Bereich engagiert haben.

Das Zertifikat kann nun nach Beantragung von der Schulleitung ausgestellt werden. Es ist bei Universitäten und Betrieben hoch angesehen. Genauere Informationen dazu sind auf der MINT-EC Webseite zu erhalten. Dort sind unter anderem auch die Schülerhefte zu finden, welche die Schulleitung zur Vergabe von den Schülern und Schülerinnen benötigt.

Masterclass „Teilchenphysik“ für Saarburger Physikleistungskurse

Im Rahmen der Initiative „Netzwerk Teilchenwelt“ wurden die SchülerInnen der Physikleistungskurse der 11., 12. und 13. Klasse unserer Schule in die spannende Welt der Teilchenphysik vom Masterclass-Dozenten Christian Schneider der Universität Mainz eingeführt.

Die Veranstaltung begann mit der Vorstellung des Standardmodells der Teilchenphysik mit seinen verschiedenen Quarks, Leptonen und Wechselwirkungen, sowie beispielsweise den Theorien Einsteins und der Heisenberg’schen Unbestimmtheitsrelation. Des Weiteren wurde das Forschungsinstitut CERN in den Alpen mit seinen multinationalen Teams präsentiert und weitere interessante Informationen gegeben. Danach wurde die Bedienung der Auswertungssoftware „Minerva“ erläutert, mit der am Atlasdetektor Teilchenspuren der entstandenen Teilchen nach Protonenkollisionen analysiert werden, um später den Nachweis des Higgs-Teilchens liefern zu können (Der erste Nachweis des Higgs-Bosons erfolgte am CERN im Juli 2012). Durch die selbstständige Arbeit mit dem Programm konnte man einen guten Eindruck von den aufwändigen und präzisen Auswertungen gewinnen.

Die interessante und zugängliche Gestaltung des Events durch den extra angereisten Masterclass-Dozenten machte es für alle anwesenden SchülerInnen und LehrerInnen zu einem schönen und aufschlussreichen Tag.

Nach einem Bericht von Luca Simon, 11P

MSS-Schülerinnen und Schüler erneut in Forbach

Am Dienstag, den 07.02.2017 unternahm der Biologie-Leistungskurs 12 unserer Schule eine Exkursion zum Lycée Blaise Pascal nach Forbach. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten mit den Partnern aus Frankreich zur Zeit im Rahmen eines eTwinning-Projektes die Bedeutung von Phosphaten. Gemeinsam wurden im Labor des Forbacher Gymnasiums Experimente rund um Phosphat durchgeführt, bevor die Ergebnisse nach einem gemeinsamen Mittagessen auf der eTwinning-Plattform zusammengetragen und ausgewertet wurden. Hierbei konnten die Saarburg Biologen wertvolle Beiträge zu Aspekten wie „Was ist Phosphor?”, „Warum gibt es eine Phosphorkrise?” oder „Phosphate und die menschliche Gesundheit” beisteuern, während die französischen Schülerinnen und Schüler zu denselben Themen begleitend Prezi-Präsentationen entwickelten. Das Projekt läuft noch bis zu den Osterferien. Bis dahin werden die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich online weiter an ihren Themen arbeiten.

GymSAB Robo Guards in Indien

Nach der Qualifikation im Juni reiste ein Team der Robotik AG, bestehend aus Tim Darimont, Florian Grün und Tobias Spanier (alle MSS13), unter der Leitung von Herrn Schreiner zum zweiten Mal um die halbe Welt zur Teilnahme am Finale der WRO (World Robotics Olympiad). Um sich im internationalen Vergleich mit anderen Teams zu messen, ging es dieses Jahr nach Neu Delhi.
Der Wettbewerb umfasste insgesamt drei Tage, wobei der erste Tag nur zur Vorbereitung diente, während die eigentlichen Wertungsläufe am 2. und 3. Tag stattfanden. Schnell wurde unseren Teilnehmern jedoch deutlich, dass in Indien die Uhren anders ticken als in Deutschland, wodurch sich die Spiele häufig verzögerten.

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Nach einer klaren 8:2 Niederlage im ersten Gruppenspiel konnte sich das Team letztendlich noch mit drei Siegen (7:2, 4:2 und 3:1) als einer der zwei besten Gruppenzweiten aus zwölf Gruppen für das Achtelfinale qualifizieren. Dort musste man sich dann leider knapp mit 4:3 geschlagen geben. „Wir können höchst zufrieden sein, eines der besten 16 Teams der Welt zu sein“, resümierte Tim Darimont. „Auch weil es eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der letzten Weltmeisterschaft in Qatar ist,“ pflichtete Florian Grün ihm bei.

Beide werten die Reise nach Indien zudem als wichtige und interessante Erfahrung. Gerade Neu Delhis Ruf als eine der dreckigsten Städte der Welt können beide bestätigen. Mit Müll gefüllte Straßenränder und extrem hohe Feinstaubwerte in der Luft dürften in Verbindung mit dem chaotischem Straßenverkehr für bedrückend beeindruckende Erlebnisse gesorgt haben.

AG Robotik beim First Lego League Roboterwettbewerb

Am 23.11.2016 fand der First Lego League Roboterwettbewerb in Rockenhausen statt. Mit am Start waren auch zehn Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 9, die sich in der AG Robotik auf den Wettbewerb vorbereitet hatten, indem sie seit den Sommerferien jeden Freitagnachmittag selbständig einen eigenen Roboter gebaut hatten, der vorgegebene Aufgaben auf einem Spielfeld lösen kann.

Mit seiner zweiten Teilnahme bei diesem Wettbewerb konnte das Team beim diesjährigen Thema „Animal Allies: Beziehungen zwischen Mensch und Tier“ einen respektablen 6. Platz erzielen und sich damit gegenüber dem letzten Jahr verbessern. Neben der Bewertung der Aufgaben wurden weitere Kriterien wie Roboterdesign, Lösung und Vorstellung einer Forschungsaufgabe und Teamwork herangezogen. In der Teamwertung reichte es letztendlich sogar für einen hervorragenden 3. Platz!

Ergebnisse des Informatik-Bibers 2016

Kürzlich erst fand nun das zehnte Mal der alljährliche Wettbewerb Informatik-Biber statt, an dem sich auch unsere Schule wieder beteiligte. Bundesweit grübelten 290.000 Schülerinnen und Schüler mit. Am Gymnasium Saarburg konnten wir dieses Jahr die Teilnehmerzahl noch einmal steigern: Von den insgesamt 508 Schülerinnen und Schülern, die die vorgegebenen Aufgaben bearbeiteten, wurde neunmal der erste Preis gewonnen. 32 Schülerinnen und Schüler ergatterten den zweiten Preis. Für diese Gewinner soll es wieder kleine Sachpreise geben. 152 Schüler konnten sich noch über einen dritten Preis freuen. Alle Teilnehmenden bis Klasse 8 erhalten auch wieder eine Teilnehmerurkunde. Herzlichen Glückwunsch!

Ergebnisse des Landeswettbewerbs Mathematik

Zwei Drittel der Teilnehmenden qualifizieren sich für die 2. Runde des Landeswettbewerbs Mathematik

Da sich einige Schülerinnen zum regulären Termin noch auf einem Schüleraustausch in Frankreich aufhielten, fand der Landeswettbewerb bei uns dieses Jahr mit einwöchiger Verspätung statt.

So traten am Donnerstag, 17. November, dann 17 unerschrockene Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangsstufe an, um ihre mathematischen Fertigkeiten in einer 90minütigen Klausur unter Beweis zu stellen. Wer wagt, gewinnt: Immerhin elf von ihnen konnten eine Platzierung erringen und qualifizierten sich damit für die 2. Runde, die Anfang 2018 stattfindet.
Wenn die qualifizierten Schülerinnen und Schüler in einem Jahr gleichermaßen gut bei einer mathematischen Hausarbeit abschneiden und ein darauf folgendes mündliches Kolloquium überstehen, können sie sich auf eine mehrtägige, von Hochschulmathematikern angeleitete Forschungsveranstaltung mit kulturellem Rahmenprogramm freuen – wir drücken die Daumen!

Weitere Informationen zum Landeswettbewerb Mathematik finden sich hier auf der Seite des rheinland-pfälzischen Bildungsservers..

(Sg)

AG Motorrad-Technik: Zwischenstand

AG Motorrad-Technik

Unter Anleitung ihres Lehrers Alfons Philippi, der seit über vier Jahrzehnten dem Motorrad-Bazillus verfallen ist, arbeitet die AG Motorrad-Technik, bestehend aus sieben Schülern (Johannes Blechschmidt, Konstantin Frank, Jonas Paule, Tim Reuter, Philippe Scheid, Dominik Wagner, Maximilian Wirkus) und einer Schülerin (Alena Kohl), seit etwa einem Jahr an einem typischen Garagenfund, einer Suzuki GS 550T aus dem Jahr 1982.

 

Die Suzukui GS 550 T

Warum gerade dieses Modell? Zum einen galt es, die Anschaffungskosten so niedrig wie möglich zu halten sowie auf eine funktionierende Ersatzteilversorgung zurückgreifen zu können. Darüber hinaus sollten die Teilnehmer mit einer einigermaßen modernen Zweiradtechnik vertraut gemacht werden.
Der japanische Zweiradkonzern Suzuki hatte – ähnlich wie sein japanischer Konkurrent Kawasaki – den Zweiradmarkt bis in die 1970er Jahre mit leistungsstarken luft- bzw. wassergekühlten Zweitaktmaschinen (Ein-, Zwei- und Dreizylinder) versorgt, aber angesichts des fulminanten Erfolges des Konkurrenten Honda, der ab 1969 mit der legendären CB 750, einem Viertakt-Reihenvierzylinder mit damals unglaublichen 67 PS, auch akustisch neue Maßstäbe setzte, und angesichts sich abzeichnender Zulassungsprobleme in den USA (der Bundesstaat Kalifornien verschärfte die Emissionsgrenzwerte, was die Zulassungshürden für den Zweitaktmotor erhöhte) beschloss die Konzernleitung den Übergang zu Viertaktmotoren.

Ab 1976 erschienen Suzuki-Vierzylindermodelle auf dem Markt – beginnend mit der GS 750 wurden rasch sämtliche Hubraumklassen abgedeckt: Die GS 550 machte der Honda CB 500 Konkurrenz, wenig später machte der Leistungswettlauf eine GS 1000 erforderlich, es gab 650er, 850er … jede nur erdenkliche Marktnische wurde besetzt, noch dazu mit Maschinen verschiedener Auslegung, vom Sportler über den Tourer bis hin zum sogenannten Soft-Chopper existierte bald eine Vielfalt unterschiedlichster Modelle, die noch dazu in einem jährlichen Turnus ersetzt oder modifiziert und auch in spezifischen Versionen für einzelne Länder hergestellt wurden, was die Händler ob der Ersatzteilbevorratung in die schiere Verzweiflung trieb. Diese Typen-Vielfalt lässt sich noch heute bei der Suche nach Ersatzteilen nachvollziehen…

Was geschah nun in diesem Jahr der AG Motorrad-Technik?

Ursprungszustand der Suzuki

Die Ausgangsbasis bot ein Bild des Jammers: Jahreslanger Liebesentzug hatte bei dem Krad eine üppige Patina entstehen lassen, eine Schicht aus Staub, diversen Schmiermittelfilmen, Treibstoffresten und Rost, die zunächst abgetragen werden musste. Bis zum Präsentationstag im Herbst 2015 wurde das Fahrzeug zunächst weitgehend demontiert, am Präsentationstag selbst wurde der Motor aus dem Fahrgestell ausgebaut und das Fahrwerk wurde zerlegt. Dann begann eine lange, entbehrungsreiche Zeit des Zerlegens und Reinigens. Die Vergaseranlage stellte eine echte Herausforderung dar, denn viele Schrauben ließen sich nicht ohne weiteres öffnen und man musste manchmal tief in die Trickkiste greifen – da lernt man, Probleme geduldig und beharrlich zu bewältigen.

 
Suzuki im Juli 2016

Der Rahmen wurde völlig entblättert und anschließend von einem Fachbetrieb für Korrosionsschutz sandgestrahlt, spritzverzinkt und lackiert. Die Teleskopgabel wurde mit neuen Dichtungen versehen und mit neuen Kegelrollenlagern in den Rahmen eingebaut. Die Hinterradschwinge wurde ebenfalls neu gelagert, mit einem Schmiernippel versehen (den hatten die japanischen Konstrukteure seinerzeit wohl vergessen!) und wieder eingebaut. Der Motor wurde gereinigt, teilweise zerlegt und wartet nun darauf, mit neuen Dichtungen zusammengebaut zu werden. Die Vergaseranlage wurde komplett zerlegt, ultraschallgereinigt und mit neuen Düsen und Dichtungen zusammengebaut.

 

Danke

Ohne die vielen Helfer wären wir aber nicht so gut vorangekommen:

  • Unsere Hausmeister, Herr Großmann und Herr Greif, unterstützen uns in jeder nur erdenklichen Weise. Unser Schulleiter, Herr Oberstudiendirektor Leibold, unterstützt das Projekt tatkräftig, unter anderem durch das Akquirieren von Fördermitteln. Beim Förderverein der Schule traf das Projekt auf sehr positive Resonanz.
  • Die Fachlehrer des Bereiches Bildende Kunst haben unser Treiben im Werkraum begleitet. Die theoretischen Grundlagen zu schaffen half der Physiklehrer der Klasse 10a, Herr Studienrat Weirich, der den AG-Teilnehmern an einem Freitagnachmittag Wissen zum Thema „Verbrennungsmotor“ vermittelte.
  • Bei der Saarburger Firma Biewen durften wir die Teilwaschanlage benutzen, um den Motor von Öl- und Schmiermittelresten zu befreien.
  • Auch die Väter wirken zuweilen mit: Konstantin Franks Vater hat auf seiner Drehbank Werkzeuge für uns hergestellt, um die Gabel fachgerecht einbauen zu können. Dominik Wagners Vater hat uns die neuen Schrauben für die Vergaseranlage gestiftet.
  • Wie geht’s weiter?

    Bis zu den Herbstferien sollen die Arbeiten am Motor (Zusammenbau mit neuen Dichtungen) abgeschlossen werden, damit beim Präsentationstag der Motor wieder ins Fahrgestell verpflanzt werden kann. Anschließend erfolgt die Montage von Vergaseranlage mit Ansaugtrakt, die Bordelektrik, Anzeigeinstrumente, Bremsanlage, Antriebskette, neue Bereifung …. Die Liste ist lang, die Zeit ist kurz, packen wir’s an – im Sommer 2017 soll das Projekt abschlossen werden!

    (Ph)

    GymSAB Robo Guards qualifizieren sich für das Weltfinale

    GymSAB Robo Guards
    Urkunde

    Mit einem hervorragenden 3.Platz in der Football Category der World Robot Olympiad (WRO) qualifizierte sich vergangenen Freitag unser Schulteam nach dem überraschenden Erfolg im vergangenen Jahr erneut für das WRO-Weltfinale.

    Nach einem 1. Platz beim Regionalwettbewerb in Haßloch mussten die „GymSAB Robo Guards“ beim Deutschlandfinale in Ludwigshafen gegen sieben andere Teams aus ganz Deutschland antreten. Gespielt wurde mit je zwei Robotern – einem Feldspieler und einem Tormann – in zwei Halbzeiten zu je fünf Minuten. Am Ende belegte unser Team mit drei Siegen, drei Unentschieden und nur einer Niederlage den 3. Platz der Tabelle und erspielte sich so die Startberechtigung für das WRO-Weltfinale, das im November in Neu-Delhi/Indien stattfindet.

    „Da die Kosten für die Reise zum Weltfinale und die Unterkunft vor Ort nicht allein von den Teilnehmern aufgebracht werden können, sind wir nun erst einmal auf Sponsorensuche“, so Andreas Schreiner, der die AG Robotik seit ihrer Gründung 2008 leitet. „Außerdem möchten wir für die AG zwei neue LEGO Mindstorms-Roboter der neuesten Generation und die zugehörigen Erweiterungssets anschaffen.“ Der Erfolg sei trotz des 1.Platzes im vergangenen Jahr so nicht vorhersehbar gewesen, was die Freude über die erneute Qualifikation umso größer werden ließ.

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