Theaterbesuch der Klasse 5d

Am Mittwoch, den 14.05.2025, besuchte die Klasse 5d in Begleitung ihres Klassenlehrers Herr Wolfram und Frau Dr. Drumm das interaktive Theaterstück „Trau dich! Ein starkes Stück über Gefühle, Grenzen und Vertrauen“, das für Kinder der 5. und 6. Klassen in der Europahalle in Trier aufgeführt wurde.

Die Veranstaltung, organisiert vom Netzwerk „Gemeinsam für den Kinderschutz“ des Landkreises Trier-Saarburg und der Stadt Trier, wird in Zusammenarbeit des Bundesministeriums für Familie sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung jährlich angeboten und soll Kinder ermutigen, ihren Gefühlen zu trauen, Grenzen zu setzen und sich jemandem anzuvertrauen, wenn es Probleme gibt.

Vom Schultheater Frankfurt wurden Geschichten von den ersten zögerlichen Annäherungen an das andere Geschlecht, dem Vergleich mit Gleichaltrigen, von unangenehmen Situationen und Grenzüberschreitungen erzählt. Es ging darum, herauszufinden, wem sich die Kinder anvertrauen können, wenn sie Fragen oder Sorgen haben. Sie erfahren, dass sie als Kinder Rechte haben, z. B. das Recht auf Privatsphäre, das Recht auf körperliche Selbstbestimmung und Schutz vor Gewalt sowie ein Recht auf Aufklärung und Hilfe.

Es gelang den vier Schauspielerinnen und Schauspielern mit wenigen Mitteln wie einem Tuch und musikalischen Einlagen, immer neue Situationen entstehen zu lassen, in welche die Kinder interaktiv eingebunden wurden. Beim Gespräch mit dem Ensemble konnten die Kinder Fragen stellen und wurden selbst „interviewt“. Im Anschluss waren sich alle einig: „Der Ausflug nach Trier hat sich gelohnt!“.

(dm)

Gedenken in Nennig: Schülerprojekt erinnert an NS-Opfer

Auf dem Friedhof in Nennig fand am 17.05.2025 eine bewegende Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischer Verbrechen statt, zu der die Gemeinde Perl, der Verein NS Familien-Geschichte e. V. aus Göttingen, der Verein Les Enfants de Joudresvilles und das Gymnasium Saarburg eingeladen hatten. Anlass war die Ermordung von acht Männern aus Frankreich und Luxemburg durch die Gestapo im September 1944 – ein grausames Kapitel der regionalen Geschichte.

Schülerinnen und Schüler unserer Schule engagierten sich im Rahmen eines Geschichtsprojekts intensiv mit den Einzelschicksalen der Opfer. Unter Anleitung ihres Lehrers Björn Juchem erarbeiteten sie Unterrichtsmaterialien, sichteten Archivakten und bereiteten eine öffentliche Dokumentation auf. Selbst in den Sommerferien widmeten sie sich der Recherche, führten Interviews – soweit möglich – und planten die Enthüllung einer neuen Gedenktafel, die mit Unterstützung der Stiftung der Sparkasse Trier realisiert wurde. Weitere Schülerinnen und Schüler sorgten mit ihrer Lehrerin Erdmute Röder für die musikalische Untermalung der Gedenkreden, andere übersetzten Reden in die französische Sprache. Ein kleiner Chor sang den „Chant des Partisans“, das vielleicht bekannteste Lied der Widerstandskämpfer der Résistance. Einzelne Schülerinnen und Schüler trugen Biografien der Opfer vor.

Unser Schulleiter Andreas Schreiner betonte in seiner Rede, die er in deutscher und französischer Sprache hielt, die Bedeutung des Projekts für die Demokratieerziehung: „Es ist inspirierend zu sehen, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen und sich aktiv mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Das Projekt trägt dazu bei, das Gedächtnis an die Opfer lebendig zu halten und Werte wie Toleranz, Respekt und Freiheit zu stärken.“ Der Frieden in Europa sei keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis harter Arbeit und gelebter Solidarität.

Die Veranstaltung erinnerte nicht nur an das Leid der Vergangenheit, sondern war zugleich ein Aufruf an die junge Generation, sich gegen Hass und Intoleranz zu stellen und die demokratischen Werte der Europäischen Union zu verteidigen.

Die Gedenktafel, die im Anschluss an die Reden enthüllt wurde, ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass Erinnerung lebendig gehalten werden muss – als Mahnung und als Auftrag für die Zukunft.

Besuch der Klasse 5c im Stadttheater Trier

Am Sonntag, dem 31.3.2025 besuchte die Klasse 5c mit ihrer Klassenleiterin Frau Läßle das Theaterstück Rico, Oskar und die Tieferschatten von Andreas Steinhöfel im Stadttheater Trier.

Die Bühne der Kunstakademie, in der das Theaterstück stattfindet, ist räumlich der Mittelpunkt, da an allen vier Seiten das Publikum sitzt und somit auch alle gut sehen können, was sich auf der Bühne abspielen wird.

Der Roman wurde im Unterricht erarbeitet und so waren alle gespannt, wie das Theater Trier die Umsetzung auf die Bühne bringen würde. Eltern und Geschwister waren dabei und konnten die beeindruckende Geschichte zweier Jungen sehen, die sowohl „tiefbegabt“ (eigene Worte von Rico) als auch hochbegabt (Oskar) sind. Es war eine Überraschung, als eine Schauspielerin als Rico auf die Bühne trat, ebenfalls wurde Oskar nicht von einem Jungen gespielt. Rico erklärt den Zuschauern die leere Bühne, die zu einem Treppenhaus wird, zur Dieffe, wie sie im Roman beschrieben wird. So wird er zu Herrn Dahlmann hinauflaufen, der in der Theaterproduktion zu einem Mann geworden ist. Auch die anderen Bewohner werden geschildert und die Stockwerke mittels Gehmomenten angezeigt. Die Mutter von Rico ist eine alleinerziehende Witwe und hat wenig Zeit für den Jungen, so verbringt er viele Fernsehabende bei Herrn Dahlmann mit den geliebten Müffelchen.

Eine Couch mitsamt Mann rollt auf die Bühne und Rico erklärt, dass es sich um Herrn Dahlmann handelt, der manchmal ein graues Gefühl hat und gern Liebesfilme mit Rico schaut.

Da tritt eines Tages Oskar auf, der ein richtiger Klugscheißer ist, sich aber später zum besten Freund von Rico entwickelt. Das ist der Beginn einer Freundschaft zwischen den Jungs, wobei Rico noch nicht weiß, welche bedeutende Rolle er bei dieser Freundschaft spielen wird. Oskar ist dem Entführer der Berliner Kinder auf der Spur, was ihn in die Straße von Rico führt.

Neben den vier Schauspielerinnen und Schauspielern treten noch Herr Westbühl auf, eine scharfe Schnitte, wie ihn Ricos Mutter bezeichnet, und Herr Fitzke sowie Herr Marrak, die beide vom gleichen Schauspieler verkörpert werden. Herr Fitzke ist die schmuddelige Version eines unangenehmen Nachbarn, der keine Kinder mag. Herr Marrak ist diabolisch hinter seiner Fassade des mürrischen Nachbarn, gleichzeitig ist er der Sicherheitsdienstleister und wird als Klimpermann bezeichnet.

Am Ende befreit der tiefbegabte Rico mittels richtiger Kombination Oskar, der von Marrak entführt wurde, weil er glaubt, dass Eltern eine Strafe zahlen sollen, wenn sie sich nicht um ihre Kinder kümmern. Da das Lösegeld immer wenig ist, wird er auch als Aldi-Kidnapper bezeichnet.

Was nun die Tieferschatten sind? Das kann man gern im Roman von Andreas Steinhöfel nachlesen!

Der Roman und das Theaterstück behandeln die Themen Freundschaft und Anderssein, somit ist das Identifikationspotenzial mit diesen speziellen Charakteren, die zu sympathischen Protagonisten des Jugendromans werden, besonders interessant und anziehend.

Es war ein kurzweiliger Nachmittag an einem Sonntag mit besonders viel Schlussapplaus für die Schauspielerinnen und Schauspieler.

(lae)

Große Begeisterung beim Frühlingskonzert

Nicht mit Pauken und Trompeten, aber mit Blasorchester, Chor und Band läuteten fast 100 Schülerinnen und Schüler unserer Schule mit der Unterstützung einer Handvoll ehemaliger Schülerinnen und Schüler sowie den Musiklehrern Patrick Kutscha und Arno Hoffmann unter dem Dirigat von Kathrin Notte-Zeck am 04.04.2025 in der St. Laurentius Kirche in Saarburg den Frühling ein.

Nach dem schwungvollen Auftakt durch die neue Abiband mit Schülerinnen und Schülern aus der MSS 12 konnte das Publikum in dem vollgefüllten Gotteshaus im Anschluss an eine kurze Begrüßungsrede unseres Schulleiters Andreas Schreiner ein Potpourri an Musikstücken genießen, die die verschiedenen Chöre und das Orchester zum Besten gaben. Dabei gelang es den jungen Musikerinnen und Musikern scheinbar mühelos, in verschiedenen Konstellationen Klassiker wie Elvis Presleys „Can’t Help Falling in Love“ mit modernen Stücken wie Ed Sheerans „Thinking out Loud“ oder dem Hit „Bastille“ der britischen Band Pompeii zu interpretieren. In vielen Vorträgen waren immer wieder kurze, beeindruckende Solopassagen verschiedener Sängerinnen und Sänger aus Unter-, Mittel- und Oberstufe zu hören. Wer es lieber klassisch mochte, kam ebenfalls auf seine Kosten und konnte sich an der Interpretation des Orchesters von Antonin Dvořáks „Sinfonie aus der Neuen Welt: II. Largo“ erfreuen.

Ein Höhepunkt war schließlich die Darbietung von Queens „Bohemian Rhapsody“ als vorletztes Stück: Das Zusammenspiel der Chöre und des Orchesters in diesem zeitlosen und scheinbar aus der Zeit gefallenem Klassiker begeisterte Jung und Alt. Nach dem abschließenden „Look at the World“ von John Rutter feierte das Publikum die musikalischen Darbietungen mit einem minutenlangen Applaus, bevor es in der milden Frühlingsnacht zu einem kleinen Umtrunk auf den Vorplatz der Kirche ging.

Besuch der 7b im Jüdischen Kulturzentrum Trier

Im Rahmen des im Religionsunterricht angestrebten interreligiösen bzw. interdisziplinären und -kulturellen Lernens besuchte die Klasse 7b unter Begleitung von Frau Justinger und Herrn Couttin das Jüdische Kulturzentrum in Trier. Neben einer Führung erhielten die Schülerinnen und Schüler beim Austausch mit dem Gemeindevorsteher, Herrn Peter Szemere, viele spannende Informationen über das Judentum. So konnten sie ihr Fachwissen über die Menschen erweitern, welche dieser Religion angehören, und damit ihre sozialen Kompetenzen ausbauen.

Die zentralen Elemente dieses Besuchs sind im folgenden Kurzvideo festgehalten. Wir wünschen viel Spaß beim Schauen.

Semaine de la langue française et de la Francophonie

Das Französische ist neben dem Englischen die einzige Sprache, die auf allen fünf Kontinenten gesprochen wird. Mit ungefähr 330 Millionen frankophonen Sprechern ist es die am fünfthäufigsten gesprochene Sprache der Welt. Ihr zu Ehren wird jedes Jahr am 20. März der internationale „Tag der Francophonie“ gefeiert. Mit den rund 1.000 Schülerinnen und Schülern unserer Schule, die Französisch als erste oder zweite Fremdsprache gewählt haben, haben wir die „Semaine de la langue française et de la Francophonie“ vom 15. bis 23. März als Anlass genommen, auf die Vielfalt des französischen Sprachraumes sowie der französischen Kultur aufmerksam zu machen. So hat der Französisch-Grundkurs 11 von Frau Bayonnove eine Ausstellung zu allen französischsprachigen Gebieten erstellt und im Südflügel präsentiert. Der Abibac-Kurs der MSS12 verkaufte in der Woche gleich zweimal Crêpes, um die Mitschülerinnen und Mitschüler in den Genuss der süßen französischen Küche kommen zu lassen.

In diesem Sinne: Vive la langue française !

Aller à Castres en France – avec plaisir !

Auch in diesem Schuljahr hat sich wieder eine Schülergruppe der Klassenstufe 8 mit Französisch als erster Fremdsprache in Begleitung von Frau Nonn und Herrn Schlarb auf den weiten Weg nach Castres zu unserer Partnerschule Barral gemacht. In diesem Jahr fanden sich 29 Saarburger Schülerinnen und Schüler zusammen, die ihre Sprachkenntnisse verbessern sowie Land und Leute intensiver kennenlernen wollten, darunter sogar einige zweisprachige Jugendliche.

Castres (knapp 43.000 Einwohner) ist landschaftlich schön gelegen, am Ufer des Flusses Agout im Departement Tarn im Südwesten Frankreichs. Von dort ist man in einer knappen Stunde in Albi und etwas länger noch nach Toulouse unterwegs. Unsere Partnerschule ist eine katholische Privatschule. Im Vergleich zu französischen staatlichen Schulen sind dort sowohl Schüler als auch Lehrer etwas engagierter, sie haben sich ihren Lebensmittelpunkt ganz bewusst ausgesucht. Der Austausch besteht seit nunmehr schon zwölf Jahren.

Auf dem Programm des achttägigen Aufenthaltes standen viele verschiedene Angebote. So gab es, gemeinsam mit den französischen Partnern, zwei Ausflüge nach Toulouse (Weltraummuseum und Besuch der Innenstadt mit dem zentralen Platz der „Ville rose“) und nach Albi, wo wir die größte Backsteinkathedrale der Welt besichtigten sowie in den Genuss eines Kunstworkshops im Toulouse-Lautrec-Museum kamen.

An einem Tag gab es in der Schule ein spezielles binationales Workshopprogramm, in dem unter anderem in einem Quiz berühmte Musikstücke erraten werden sollten und wir in die Regeln des regional besonders populären Rugbyspiels eingeweiht wurden. An diesem Tag konnte auch die französische Kantine genutzt werden, wo im Unterschied zu uns selbst gekocht wird. Danach ging es im Rahmen einer Stadtrallye auch in die Innenstadt von Castres, die leider, weil es Montag war, etwas leer wirkte, denn montags haben fast alle Geschäfte in Frankreich geschlossen. Am Mittwoch, an dem in Frankreich immer nur am Vormittag Schule stattfindet, durften wir an verschiedenen Unterrichtsstunden teilnehmen, die freilich auf unseren Besuch besonders eingestellt waren.

Am Wochenende zuvor planten die als sehr freundlich erlebten Gastfamilien ganz individuelle Tagesprogramme. Einige Schülerinnen und Schüler trafen sich auch in Kleingruppen zum Schlittschuhlaufen, Bowling oder Museumsbesuch in Toulouse, einem Ausflug zur mittelalterlichen Stadt Carcassonne oder gar ans Meer.

Mit dem Wetter hatten wir so viel Glück, dass das an einem Tag in der Mittagspause inzwischen schon Tradition gewordene deutsch-französische Fußballspiel trotz des Termins im Februar sogar bei strahlendem Sonnenschein draußen auf dem Schulfußballplatz stattfinden konnte. Entgegen der Tradition hat die deutsche Mannschaft schon das Hinspiel gewonnen! Es gab viele französische Zuschauer und als Belohnung einen Pokal.

Die Woche endete leider viel zu schnell, mit einem fröhlichen Abendessen, das in der Schule für alle durch die Gasteltern mit vielen leckeren Speziälitäten organisiert worden war.

Sprachlich sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer recht gut bis sehr gut zurecht gekommen und durften viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen. Größter Wermutstropfen war der mit über 14 Stunden extrem lange Hin- und Heimweg im Bus – mit einem belgischen, Französisch sprechenden Busfahrer.

Nun freuen wir uns auf die Woche des Gegenbesuchs im Juni, wo wir die französische Gruppe aus Castres hier bei uns in Saarburg aufnehmen, ein buntes Programm planen und natürlich auch wieder im Fußball gegen sie antreten werden.

(no)

Rückblick auf Besuch des SWR Vokalensembles

Das SWR Vokalensemble hat in einem Rückblick auf sein Gastspiel in Saarburg einen Reel veröffentlicht, das neben kurzen Sequenzen des Auftritts Stimmen einiger unserer Schülerinnen und Schüler zeigt und hier auf Facebook abrufbar ist.

Darüber hinaus haben Emily Löwe und Julian Donkel ein Video zu den Vorbereitungen des Auftritts erstellt, das nun ebenfalls – exklusiv bei uns hier – verfügbar ist.

Verleihung des eTwinning Qualitätssiegels

Am 17.02.2025 folgten drei Schüler der Klasse 9f zusammen mit unserem Schulleiter und Initiator des Projektes „The Place YOU live in“ einer Einladung des Bildungsministeriums, um an der Feierstunde zur Verleihung des eTwinning-Qualitätssiegels teilzunehmen. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig hob in ihrer Ansprache die Bedeutung schulischer Projekte für die Förderung eines lebendigen Demokratieverständnisses und der europäischen Zusammenarbeit hervor.

Die Jugendlichen hatten im Schuljahr 2024/25 zusammen mit Partnerschulen in der Tschechischen Republik, Polen und den Niederlanden an dem Projekt gearbeitet. Dabei wurden die Flora und Fauna sowie touristische Attraktionen der jeweiligen Heimatregion auf einer gemeinsamen Plattform präsentiert. Auf einer Art Pinnwand konnten gegenseitig Fragen gestellt und beantwortet werden. Um den Lerneffekt für die ausländischen Partner zu erhöhen, wurden Quizze zu den einzelnen Themenbereichen ausgearbeitet und ausgetauscht.

Höhepunkt des Projektes war ein einwöchiger Austausch mit Schülerinnen und Schülern aus der Tschechischen Republik. Die Reisen in das jeweilige Partnerland waren für alle Beteiligten ein großer Gewinn. Es wurden neue Kontakte geknüpft, die auch nach Abschluss des Projektes noch weiterbestehen.

Neue Titel in der Schulbibliothek

Vom letzten Bibliotheks-Etat wurden vor allem Romanreihen vervollständigt, von denen noch ein oder mehrere Bände gefehlt hatten. Darüber hinaus wurden neue Mangas und Comics angeschafft. Folgende Titel sind neu im Bestand unserer Schulbibliothek:

Graphic Novel und Comic (sechs Titel)
  • Nimona von ND Stevenson
  • Don’t Lie to Me – Paranormal Consultant (Bd. 10) von Ritsu Miyako
  • Yozakura Family (Bd. 5 und 6) von Hitsuji Gondaira
  • Gregs Tagebuch – So ein Schlamassel! (Bd. 19) von Jeff Kinney
  • Mein Lotta-Leben – Immer dem Panda nach (Bd. 20) von Alice Pantermüller
Roman (achtzehn Titel)
  • Skaterherz von Brenda Heijnis
  • Scandor von Ursula Poznanski
  • SOL – Die Rache des Obsidians (Bd. 2) von Aideen Thomas
  • Alea Aquarius – Die Macht der Gezeiten (Bd. 4) von Tanya Stewner
  • Woodwalkers – Carags Verwandlung (Bd. 1) von Katja Brandis
  • Woodwalkers – Gefährliche Freundschaft (Bd. 2) von Katja Brandis
  • Woodwalkers – Hollys Geheimnis (Bd. 3) von Katja Brandis
  • Seawalkers – Gefährliche Gestalten (Bd. 1) von Katja Brandis
  • Seawalkers – Rettung der Shari (Bd. 2) von Katja Brandis
  • Seawalkers – Wilde Wellen (Bd. 3) von Katja Brandis
  • Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth (Bd. 1) von James Dasher
  • Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste (Bd. 2) von James Dasher
  • Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone (Bd. 3) von James Dasher
  • Die Pferde von Galdur – Die silberne Spur (Bd. 2) von Sabine Giebken
  • Die Pferde von Galdur – Die roten Runen (Bd. 3) von Sabine Giebken
  • The Loop (Bd. 1) von Ben Oliver
  • The Block (Bd. 2) von Ben Oliver
  • The Arc (Bd. 3) von Ben Oliver
Sachbuch (ein Titel)
  • Guinness World Records 2025

Diese Bücher sind unserer Schulbibliothek ausgelegt und können ab sofort dort gelesen oder ausgeliehen werden.

(ut)

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