Andreas Schreiner zum Schulleiter ernannt

Präsent

Vor fast zwei Jahren übernahm unser damaliger stellvertretender Schulleiter Herr Andreas Schreiner nach der Abberufung von Herrn Leibold zur ADD das Aufgabengebiet des Schulleiters an unserer Schule. Als Kommissarischer Schulleiter steuert er seit nunmehr einem Jahr mit ruhiger Hand die Belange unserer Schule in dieser stürmischen Zeit, begann doch sein Weg in dieser Funktion fast zeitgleich mit der ersten coronabedingten Schulschließung.

Ein Jahr später, inmitten einer erneuten Phase der Schulschließung, konnte er nun im Beisein von Bürgermeister Jürgen Dixius und der Ersten Kreisbeigeordneten Simone Thiel die Urkunde zur Ernennung zum Oberstudiendirektor durch den Leitenden Regierungsschuldirektor Martin Harz von der ADD in Empfang nehmen.

Wir gratulieren unserem neuen Schulleiter herzlich und hoffen auch für ihn, dass es wieder weniger stürmische Zeiten im Schulalltag geben wird.

Gewinner im 3malE-Schulwettbewerb

Unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 7e haben in der Kategorie „Klasse 5-7“ den 1. Platz beim 3malE-Schulwettbewerb von innogy erreicht! Mit einer selbstgebauten Powerbank, die über Solarzellen, eine LED-Lampe, einen Akku, ein Windrad und einen USB-Anschluss, über den sich elektrische Geräte komfortabel laden lassen, verfügt, konnte die Wettbewerbsjury überzeugt werden.

Neben einem Preisgeld in Höhe von 1.000 € übergaben Landrat Günther Schartz und Bürgermeister Jürgen Dixius vergangenen Montag die Urkunden persönlich an die Schülerinnen und Schüler. „Es ist wichtig, technische Zusammenhänge über das klassische Lernen hinaus in Experimenten zu entdecken, zu erforschen und zu erleben. Denn durch die Ideenvielfalt können Schüler dazu animiert werden, die Zukunft aktiv mitzugestalten“, so der Landrat, der sich als Repräsentant des Landkreises Trier-Saarburg auch über den 3. Platz der Realschule plus Saarburg freuen konnte. Dort waren verschiedene Modelle wie ein selbst gebautes Windkraftwerk und solarbetriebene Boote entwickelt worden, welche die Schülerinnen und Schüler anderen Mitgliedern der Schulgemeinschaft wie auch Kindergartenkindern aus der Umgebung vorführten und erklärten.

Michael Arens, Leiter der Region Trier bei innogy, ergänzte: „Ziel des Wettbewerbs ist es, Schülerinnen und Schülern eine Plattform zu bieten, sich mit Energie- und Technikthemen sowie Innovationen auseinanderzusetzen und sie so für den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen zu sensibilisieren.

Warum die Klasse überhaupt an dem Wettbewerb teilgenommen hat, haben die SchülerInnen wie folgt zusammengefasst:

  • Die Energiewende ist eine Voraussetzung für die Abschaffung von Atomkraftwerken. Gerade in der Grenzregion zu Cattenom ist dieses Thema sehr wichtig.
  • Jeder redet von der Energiewende und erneuerbaren Energien. Deshalb interessieren wir uns für die genauen Hintergründe und wollen in unserem Projekt nicht darauf warten, dass in Europa die Energiewende in vielen Jahren erst umgesetzt wird. Wir ergreifen aus diesem Grund die Initiative und nehmen uns vor, die Energiewende in drei Monaten mit unseren Möglichkeiten in die Hand zu nehmen.
  • Wir nennen es: Energiewende selbstgemacht.

Der Wettbewerb für das laufende Schuljahr hat bereits begonnen – hoffen wir, dass er ähnlich erfolgreich verläuft wie zuvor.