Achtung Auto!

Zwischen dem 28. und 30. April 2025 nahmen die fünften Klassen am Schulprogramm „Achtung Auto“ teil. Es fand auf einem abgesperrten Parkplatz bei der Agility Halle Saarburg statt und wurde von Herrn Lung vom ADAC geleitet. Ziel war es, uns zu zeigen, wie man sich im Straßenverkehr richtig verhält.

Zuerst stellte sich Herr Lung vor, dann machten wir drei Übungen. In der ersten ging es um den Bremsweg. Wir sprinteten los und durften erst nach der Ziellinie bremsen. Der längste Weg war vier Meter.

Die zweite Übung zeigte den Anhalteweg. Herr Lung hielt eine gelbe Fahne wie bei einer Ampel. Wenn er sie schwang, sollten wir anhalten. Der längste Weg war nun neun Meter.

Bei der dritten Aufgabe sollten wir die Reaktionszeit verstehen. Ein Kind sollte die Fahne fangen, wenn Herr Lung bis drei gezählt hatte – doch bei „drei“ fragte er plötzlich etwas anderes und das Kind ließ die Fahne fallen, weil es abgelenkt war und somit nicht schnell genug reagiert hatte. So lernten wir: Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg, also z. B. 5 + 4 = 9.

Danach zeigte Herr Lung noch, wie gefährlich Kopfhörer oder Handys im Straßenverkehr sind. Ein Mädchen hörte Musik und merkte nicht, dass ein Auto hupte und bremste. Später sollte sie eine Nachricht schreiben, während andere Kinder Kegel warfen oder auf den Kopf setzten – auch da bekam sie nichts mit.

Zum Schluss durften wir noch eine echte Vollbremsung im Auto erleben. Danach verabschiedeten wir uns. Wir haben viel gelernt – und wichtige Begriffe kennengelernt!

Rafal Gralczyk, 5b

Achtung Auto!

Am Montag, Dienstag und Mittwoch, dem 22.-24.04., gingen wir mit den Lehrkräften zum abgesperrten Parkplatz neben dem Aldi. Dort wurden wir dann von einem Mitarbeiter vom ADAC herzlich begrüßt, von dem wir viel über die Verkehrssicherheit lernten. Nach einer kurzen Fragerunde, bei der wir zum Beispiel gefragt wurden, wie wir morgens zur Schule kommen, haben wir auch ein paar Spiele gespielt. Beim ersten Spiel rannten wir auf eine Linie zu und sollten auf einer weiteren Linie bremsen. So konnten wir sehen, wie lange das Bremsen dauert. Das Gleiche haben wir auch mit einer Fahne gemacht, dort war zusätzlich der Reaktionsweg gefragt und man hat gesehen, dass der Bremsweg viel länger ist. Im Anschluss haben wir eine Art Rechenaufgabe mit Fachwörtern bekommen: Anhalteweg, Bremsweg und Reaktionsweg. Auf zwei anderen Schildern waren ein Plus und ein Gleichheitszeichen. Diese mussten wir in die richtige Reihenfolge setzen, die Lösung war: Reaktionsweg+Bremsweg=Anhalteweg.

Außerdem haben wir gelernt, dass es auf die Geschwindigkeit, das Wetter, den Untergrund, die Reifen und die Konzentration ankommt. Am Schluss durften wir gruppenweise im Auto mitfahren und haben eine Vollbremsung erlebt. So konnten wir lernen, wie lange man braucht, bis man mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h zum Stehen kommt. Ich fand es toll und ich glaube, alle anderen auch. Das war ein schönes Erlebnis und wir haben viel gelernt! Jetzt wissen wir, was man im Straßenverkehr beachten muss. Nach dem erfolgreichen Training gingen wir zurück zur Schule.

An alle: Passt auf euch auf und auch auf den Straßenverkehr und geht nicht mit Handy in der Hand an der Straße.

Autoren: Mia 5b, Fabian 5b, Julia 5c, Jamal 5c, Anna 5d, Amira 5d, Mailys 5f und viele weitere aus der Deutsch-Förder-AG mit Frau Eschmann

Organisation durch Frau Baltes, Verkehrsobfrau

Achtung Auto!

Am Montag und Dienstag, dem 17. und 18. April 2023, führten wir die alljährliche Aktion „Achtung Auto“ zur Verkehrserziehung von Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen in Kooperation mit dem ADAC durch. Anhand vieler praktischer Übungen wurden verschiedene Einflüsse auf den Bremsweg sowie die Bedeutung von Achtsamkeit im Straßenverkehr verdeutlicht. Eine Schülerin der Klasse 5b schildert hier ihre Eindrücke:

Die Klasse 5b mit Herrn Schmitt vom ADAC Mittelrhein

Zuerst haben wir Herrn Schmitt auf dem Parkplatz vor dem Rewe begrüßt. Auf die Straße war so etwas wie eine Rennbahn aufgezeichnet. Dort mussten die Jungs rennen und hinter der Ziellinie so schnell wie möglich anhalten. Die Mädchen mussten anhalten, wenn eine gelbe Fahne geschwungen wurde. Wir haben ausgemessen, welches Team wie weit gelaufen ist und konnten so Brems- und Reaktionswege sehen.

Finn und Henri mussten mit Kopfhörern und Handy gehen. Wir merkten, dass das sehr gefährlich ist, weil die beiden Vieles nicht bemerkt hatten. Herr Schmitt erklärte uns auch, dass man erst ohne Sitz fahren darf, wenn man 1,50 m groß oder 12 Jahre alt ist.

Danach sollten wir jeweils ein Verkehrshütchen holen, das wir sein sollten, und es in einer Reihe an den Wegesrand stellen. Herr Schmitt stieg in sein Auto und fuhr so schnell er konnte bis zu den Hütchen, machte dann aber eine Vollbremsung, weil wir die Hütchen sein sollten. Er hätte fast alle Hütchen (Kinder) überfahren. Nur sechs waren übrig!

Am Ende durften wir im Auto mitfahren und Herr Schmitt fuhr ganz schnell nach hinten und machte eine Vollbremsung, das gleiche nach vorne. Danach waren wir durchgerüttelt. Am Ende machten wir noch ein Foto und verabschiedeten uns.

Sophia Hirt, 5b